Frauenarztpraxis im K10-Gesundheitszentrum
Verhütungsberatung in Braunschweig
Gynäkologin Dr. med. Katharina Maibach-Wulf
- Beratung zu allen gängigen Verhütungsmethoden
- Hormonfreie & hormonelle Verhütungsmittel für jede Lebensphase
- Medizinisch fundiert und verständlich erklärt
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Beratung zu Verhütungsmitteln aller Art
Ich erläutere Ihnen verständlich, wie die einzelnen Methoden wirken, wie sicher sie sind und welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können. Ob Pille, Spirale, Kondom oder natürliche Verhütung – mein Ziel ist, dass Sie sich gut informiert und sicher fühlen. In meiner Sprechstunde können Sie natürlich alle Ihre Fragen offen ansprechen.
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Verhütungsmethoden
im Überblick
Hormonelle Verhütungsmethoden
- Antibabypille
- Hormonspirale
- Verhütungsring
- Hormonpflaster
Vorteile: Hohe Sicherheit, meist regelmäßiger Zyklus, oft schwächere und schmerzärmere Menstruation, teils Verbesserung von Haut und Akne.
Mögliche Nachteile: Individuelle Nebenwirkungen möglich. Bei Kombinationspillen / -ring ein leicht erhöhtes Thromboserisiko.
Die Hormonspirale wirkt überwiegend lokal in der Gebärmutter und führt dadurch in der Regel zu deutlich geringeren hormonellen Nebenwirkungen als systemische Präparate.
Nicht-hormonelle Verhütungsmethoden
- Beispiele:
- Kupferspirale oder Kupferkette
- Diaphragma
- Kondome
Mögliche Nachteile: Je nach Methode geringere Sicherheit. Bei Verwendung von Kupfer kann die Regelblutung stärker oder schmerzhafter werden.
Natürliche Verhütungsmethoden
Natürliche Verhütungsmethoden wie die symptothermale Methode, Temperaturmessung oder Zyklus-Apps beruhen auf der Beobachtung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus.
Sie sind hormonfrei, erfordern jedoch Genauigkeit, Regelmäßigkeit und eine gute Kenntnis des eigenen Körpers. Selbst ein normalerweise stabiler Zyklus kann sich durch Stress, Krankheit oder Schlafmangel verändern, was die Zuverlässigkeit dieser Methode beeinflussen kann.
Langfristige und dauerhafte Verhütung
Für Frauen, die eine längerfristige oder dauerhafte Lösung wünschen, gibt es verschiedene sichere Möglichkeiten.
Zum Beispiel:
- Hormon- oder Kupferspirale: wirksam über 3–5 Jahre, jederzeit entfernbar
- Sterilisation von Frau oder Mann: dauerhaft, nicht rückgängig zu machen
Notfallverhütung
- Dabei handelt es sich um diese beiden Möglichkeiten:
- Pille danach – rezeptfrei in der Apotheke erhältlich
- Kupferspirale – kann innerhalb von 5 Tagen nach dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden
Wirkungsweise
- Levonorgestrel: bis zu 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr
- Ulipristalacetat (ellaOne): bis zu 120 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr
Wichtig: Wenn der Eisprung bereits erfolgt ist, kann das Präparat keine Schwangerschaft mehr verhindern.
Die richtige Verhütungsmethode für Sie
Gemeinsam besprechen wir, welche Faktoren bei der Wahl des Verhütungsmittels eine Rolle spielen: Ihre gesundheitliche Situation, Ihre aktuelle Lebensphase, Ihre Familienplanung sowie persönliche Vorlieben – etwa ob Sie hormonfrei, langfristig oder mit zusätzlichem Infektionsschutz verhüten möchten.
Sprechstunde bei
Dr. Katharina Maibach-Wulf
Ob Sie sich im Rahmen der Teenagersprechstunde erstmals für eine Verhütungsmethode entscheiden, Ihre bisherige Anwendung überprüfen möchten oder nach einer Alternative zur bisherigen Empfängnisverhütung suchen – ich berate Sie gerne. Dazu bespreche ich mit Ihnen in Ruhe Ihre Möglichkeiten und beantworte Ihre Fragen zu Wirkungsweise, Sicherheit und Verträglichkeit der unterschiedlichen Methoden.
Frauenarztpraxis von Frau Dr. Katharina Maibach-Wulf
FAQ zur Verhütung
Mögliche Nachteile sind anfänglich stärkere oder unregelmäßige Blutungen, gelegentliche Unterleibsschmerzen oder – sehr selten – ein Verrutschen der Spirale.
Zu den Nachteilen zählen die tägliche Einnahme und je nach Präparat mögliche individuelle Nebenwirkungen.
Die Wirksamkeit hängt vom verwendeten Wirkstoff ab:
- Levonorgestrel kann bis zu 72 Stunden (3 Tage) nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.
- Ulipristalacetat (z. B. ellaOne) wirkt bis zu 120 Stunden (5 Tage).
Je früher die Einnahme erfolgt, desto sicherer ist die Wirkung. Hat der Eisprung bereits stattgefunden, ist die „Pille danach“ nicht mehr wirksam. In der Praxis bespreche ich, welches Präparat im jeweiligen Fall sinnvoll ist.
Über Dr. med. Katharina Maibach-Wulf
Ihre Frauenärztin in Braunschweig
