Frauenarztpraxen im K10
Krebsvorsorge in Braunschweig
Gynäkologin Dr. med. Katharina Maibach-Wulf
- Moderne Krebsvorsorge nach aktuellen Standards
- Früherkennung von Brust- und Unterleibskrebs
- Persönliche Beratung in vertrauensvoller Atmosphäre
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Vorsorge ist die beste Fürsorge
Regelmäßige Krebsvorsorgeunter suchungen beim Frauenarzt sind daher der wichtigste Schritt, um Erkran kungen frühzeitig zu entdecken und erfolgreich zu behandeln.
In meiner Praxis führe ich alle Vorsorgeuntersuchungen nach den aktuellen Krebsfrüherkennungsrichtlinien durch – mit moderner Diagnostik, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen. Ich nehme mir Zeit, um die Untersuchungsschritte verständlich zu erklären und Ihre Fragen zu beantworten, denn Vorsorge soll Vertrauen schaffen und nicht verunsichern.
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Krebsvorsorge in jeder Lebensphase
Ab 20 Jahren:
- Abstrich vom Gebärmutterhals (PAP-Test)
- Tastuntersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken
Ab 30 Jahren:
- Zusätzliche Tastuntersuchung der Brust und Achselhöhlen
- Anleitung zur monatlichen Selbstuntersuchung der Brust
Ab 35 Jahren:
- Kombinationstest (Ko-Test) aus PAP- und HPV-Test alle drei Jahre
- Jährliche Tastuntersuchung von Gebärmutter, Eierstöcken, Brust und Achselhöhlen
Ab 50 Jahren:
- Kombinationstest (Ko-Test) aus PAP- und HPV-Test alle drei Jahre
- Jährliche Tastuntersuchung von Gebärmutter, Eierstöcken, Brust und Achselhöhlen
- Einladung zum Mammographie-Screening alle zwei Jahre bis zum 75. Lebensjahr
- Beratung zur Darmkrebsfrüherkennung (Stuhltest alle zwei Jahre oder Darmspiegelung alle zehn Jahre)
Ergänzende Vorsorgeuntersuchungen
Diese Zusatzuntersuchungen können eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Vorsorge sein, insbesondere bei erhöhtem Risiko oder individuellem Sicherheitsbedürfnis.
Mögliche Zusatzuntersuchungen:
Vaginal- oder Abdominalsonographie:
Zur Früherkennung von Veränderungen an Gebärmutter und Eierstöcken (z. B. Zysten, Myome oder Schleimhautveränderungen).
Ultraschall der Brust (Mammasonographie):
Zur ergänzenden Brustkrebsvorsorge, insbesondere bei dichtem Brustgewebe oder unklaren Tastbefunden.
ThinPrep-Test:
Eine modernisierte Form des PAP-Abstrichs mit höherer diagnostischer Aussagekraft.
Immunologischer Stuhltest:
Zur frühzeitigen Erkennung von Blut im Stuhl – auch vor dem 50. Lebensjahr möglich.
Sprechstunde mit
Dr. med. Katharina Maibach-Wulf
Frauenarztpraxis von Frau Dr. Katharina Maibach-Wulf
FAQ zur Krebsvorsorge beim Frauenarzt
Empfohlen wird der Beginn ab dem 20. Lebensjahr, da ab diesem Alter Veränderungen am Gebärmutterhals früh erkannt werden können.
Bei früheren sexuellen Kontakten, Beschwerden oder familiärer Vorbelastung ist eine Untersuchung schon vorher sinnvoll. Auch bei anhaltenden Zyklusstörungen, Zwischenblutungen oder Schmerzen sollte eine Abklärung erfolgen, um mögliche Ursachen frühzeitig zu erkennen.
Ein jährlicher Kontrolltermin ist empfehlenswert – auch wenn der kombinierte PAP-/HPV-Test nur alle drei Jahre notwendig ist. So können auch neue Beschwerden oder Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Bei familiärer Vorbelastung oder auffälligen Befunden kann eine engmaschigere Kontrolle sinnvoll sein.
Zur Vorsorge gehören je nach Alter der Abstrich vom Gebärmutterhals (PAP-/HPV-Test), die Tastuntersuchung von Gebärmutter, Eierstöcken, Brust und Achselhöhlen sowie die Beratung zur Selbstuntersuchung der Brust.
Ab dem 35. Lebensjahr wird der Ko-Test alle drei Jahre empfohlen. Optional können Ultraschalluntersuchungen oder ein ThinPrep-Test zur erweiterten Früherkennung ergänzt werden.
Ein Brustultraschall bzw. eine Mammasonographie ist besonders hilfreich bei dichtem Brustgewebe, Tastbefunden oder familiärer Brustkrebs-Vorgeschichte. Diese Ultraschalluntersuchung ist strahlenfrei, schmerzlos und zeigt Zysten oder Gewebeveränderungen, die sich tastend nicht erkennen lassen. In Kombination mit Tastuntersuchung und ggf. Mammographie bietet er eine besonders hohe diagnostische Sicherheit.
Der optimale Zeitpunkt liegt 10 bis 14 Tage nach Beginn der Regelblutung, da der Gebärmutterhals dann am besten beurteilbar ist.
Stärkere Blutungstage sind weniger geeignet, weil sie die Abstrichdiagnostik (PAP-/HPV-Test) beeinflussen können. Bei unregelmäßigem Zyklus oder ausbleibender Regel ist die Untersuchung jederzeit möglich – Hauptsache, sie erfolgt regelmäßig.
Die Untersuchung umfasst ein kurzes Gespräch, die Tastuntersuchung sowie bei Bedarf den Abstrich vom Gebärmutterhals. Je nach Befund oder Alter kann ein Ultraschall hinzukommen.
Ja, alle Vorsorgeuntersuchungen nach den offiziellen Richtlinien sind Kassenleistungen.
Ergänzende Angebote wie Brustultraschall, ThinPrep-Test oder Vaginalsonographie zählen zu den individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL).
Über Dr. med. Katharina Maibach-Wulf
Ihre Frauenärztin in Braunschweig
